„Wir wollen dahin gehen, wo es dem Kapitalismus wirklich weh tut.“

„Wir wollen dahin gehen, wo es dem Kapitalismus wirklich weh tut.“

Mit der Einladung der Staatschefs der G20-Staaten im Juli nach Hamburg, hat sich die Hansestadt auch den Protest dagegen eingeladen. Während die Polizei schon öffentlichkeitswirksam die mangelnden Demonstrationsverbote beweint und 100.000 Demonstrant*innen am Riot-Horizont sieht, wollen wir das Treffen der G20 und die Proteste dagegen nutzen um etwas Neues zu probieren.
Gemeinsam mit möglichst vielen anderen zusammen wollen wir versuchen unter dem claim „Shut down the logistics of capital“ die Perspektive der Proteste um die Kritik der politischen Ökonomie und damit um unseren Alltag, unser aller Leben, zu erweitern.

„Wir wollen am 7. Juli versuchen gemeinsam massenhaft symbolisch diese logistischen Transportketten, die Logistik des Kapitals, zu unterbrechen. Wir wollen dahin gehen, wo es dem Kapitalismus wirklich weh tut.

so Timon Simons, Pressesprecher der Social Strike Aktion.
Weiteres lässt sich folgendem NDR-Bericht vom 10.11.2017 entnehmen:

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